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Auswirkungen von Fukushima

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Das Fotomuseum Den Haag zeigt Arbeiten des Künstlerduos Robert Knoth und Antoinette de Jong. Noch bis zum 14. August 2022.

Das niederländische Künstlerduo Robert Knoth (geb. 1963) und Antoinette de Jong (1964) reiste mehrmals nach Fukushima in Japan, kurz nachdem dort am 11. März 2011 ein Tsunami eine Nuklearkatastrophe verursacht hatte. Sie wollten mit eigenen Augen sehen, welche Auswirkungen dieses Ereignis auf die Region hatte und mit Menschen sprechen, die dort leben. Die Fotos, Film- und Tonaufnahmen, die sie bei diesen Besuchen gemacht haben, zeugen von der komplexen Beziehung zwischen Mensch und Natur. Ihre Serie „Tree and Soil“, die auch als Buch erschienen ist, veranschaulicht dies.

In „Tree and Soil“ kombinieren Knoth und De Jong die von ihnen fotografierten und gefilmten Landschaften mit Objekten aus der Siebold-Sammlung des Naturalis Biodiversity Center. Knoth und De Jong ließen sich für ihre Ausstellung vom japanischen Landschaftskonzept „Fukei“ inspirieren, einer Kombination aus den Schriftzeichen für Wind und Schatten, die die ständigen Veränderungen in der Landschaft festhält.

Mehr Informationen finden Sie unter Fotomuseum Den Haag

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