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Don’t blink

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Robert Frank ist ein stiller Gigant der visuellen Kunst. Sein Stil veränderte in den 1950er-Jahren die Spielregeln der Fotografie, sein Buch „The Americans“ gilt als „das heute vielleicht einflussreichste Fotografiebuch des 20. Jahrhunderts“ (The Guardian 2014). Allen Ginsberg und Jack Kerouac, Walter Evans und die Rolling Stones – die Größen der Gegenkultur bewunderten Robert Frank für seine brüchige, unmittelbare Ästhetik und sucht die Zusammenarbeit. Laura Israel porträtiert den heute 92-jährigen Fotografen und Filmemacher „extrem unterhaltsam“, schrieb die Village Voice.

Israel zeichnet kein geschlossenes Bild des schweizerisch-amerikanischen Fotografen und Filmemachers Robert Frank. In einer Collage aus Statements Franks und seiner Wegbegleiter, seinen Fotografien und Ausschnitten aus seinen zahlreichen Filmen bietet sie bewusst bruchstückhafte Impressionen seines Lebens und vielfältiges Schaffen.

Die New Yorkerin Laura Israel hat früher vor allem als Cutterin gearbeitet und unter anderem Musikclips mit Duran Duran, Lou Reed oder Patti Smith realisiert. 2010 drehte sie ihren ersten Dokumentarfilm „Windfall“ über eine Gemeinde, die sich gegen ein Windenergieprojekt wehrte. Die Idee zum Film über Robert Frank gab ihr witzigerweise ein Kritiker von „Windfall“.

Weitere Information unter: absolut Medien, Trailer: Don’t Blink – Robert Frank und Don’t Blink – Robert Frank

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