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Fotos für die Pressefreiheit

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Politische Krisen, Konflikte und die weltweite Verbreitung des Coronavirus prägten das Jahr 2020. Auch die Presse- und Meinungsfreiheit war im Zuge der Pandemie in vielen Teilen der Welt neuen Angriffen ausgesetzt. Die am 3. Mai erschienene, 27. Ausgabe des Buches „Fotos für die Pressefreiheit“ von Reporter ohne Grenzen (RSF) beleuchtet die wichtigsten Brennpunkte aus rund 20 Ländern sowie bewegende Hintergründe des Nachrichtengeschehens.

Ein Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf den Protesten in Belarus, wo zehntausende Menschen nach der offenkundig gefälschten Präsidentenwahl von Alexander Lukaschenko im Sommer 2020 monatelang auf die Straße gingen. Rund 20 Fotografinnen und Fotografen sowie Autorinnen und Autoren haben „Reporter ohne Grenzen“ ihre Werke für das diesjährige Fotobuch zur Verfügung gestellt. RSF finanziert sich neben Spenden und Mitgliedsbeiträgen auch durch den Verkauf des Fotobuchs. Der Erlös fließt vollständig in Pressearbeit und Nothilfe, wie Anwaltskosten und medizinische Hilfe für verfolgte Journalistinnen und Journalisten.

Weitere Informationen unter: Reporter ohne Grenzen

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