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René Groebli: Early Work

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In der Ausstellung „Early Work“, die vom 25. September bis zum 18. Dezember 2022 zu sehen sein wird, widmet sich das Fotografie-Forum der Städteregion Aachen dem Werk des Schweizers René Groebli, einem der brillantesten Schwarz-Weiß-Fotografen des 20. Jahrhunderts.

Schon als 26-Jähriger wurde Groebli zur Teilnahme an der legendären Ausstellung „The Family of Man“ eingeladen, die Edward Steichen für das Museum of Modern Art (MoMA) in New York kuratierte. In den frühen 1950er-Jahren arbeitete er als Reportagefotograf für internationale Magazine wie Life oder Picture Post sowie für die Londoner Agentur Black Star in Afrika und dem Nahen Osten.

Im Rahmen der Ausstellung sind viele seiner Fotogeschichten wie die „Magie der Schiene“ (Rail Magic), „Das Auge der Liebe“ (The Eye of Love) oder „Beryl Chen“ zu sehen. In seinen Bildern hielt Groebli Dynamik, Geschwindigkeit, Geruch, Gefühle und Geräusche fest. Er fotografierte, was nicht greifbar ist. In der Geschichte der Fotografie hat kaum ein anderer Fotograf sinnliche Wahrnehmung so sichtbar abgelichtet und dokumentiert, wie Groebli.

Die Ausstellung umfasst rund 140 Schwarzweiß-Arbeiten, die zwischen 1945 und 1955 entstanden sind. Sie wurde kuratiert von René Groebli, Dr. Thomas Buchsteiner und Dr. Nina Mika-Helfmeier

Weitere Informationen unter: Städteregion Aachen

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