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Sabine Weiss: Les villes, la rue, l’autre

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Sabine Weiss, geboren 1924, ist die letzte Vertreterin der wichtigen Bewegung der Humanistischen Fotografie in Frankreich. Zum Kreis dieser Fotografen gehörten etwa Edouard Boubat, Robert Doisneau, Jeanine Niepce und Willy Ronis. Wie ihre Kollegen interessierte sich Sabine Weiss für den Alltag; in ihren Fotografien wirft sie einen sanften, mitfühlenden Blick auf die Bewohner ihrer Stadt, sucht in schwebenden Momenten der Ruhe oder der Träumerei nach schlichten Szenen voller Schönheit, ohne die Armut des täglichen Lebens im Nachkriegseuropa zu verdecken.

Ihre Arbeiten sind voller Licht, spielen dabei auch mit Schatten und Unschärfe und zeigen vor allem ihre ganz eigene Sicht auf die Realität. Die Ausstellung mit rund 80 Vintage-Fotografien aus den Jahren 1945 bis 1960 akzentuiert Weiss’ reiches und vielseitiges Lebenswerk neu, das weit über den Kontext der Humanistischen Fotografie hinausgeht. Diese neue Interpretation unterstreicht der Vergleich mit vier zeitgenössischen Künstlern – Viktoria Binschtok, Paul Graham, Lise Sarfati und Paola Yacoub –, die sich auch mit dem Thema der Straße und der Stadt beschäftigten.

Weitere Informationen:Centre Pompidou

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