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Akte, grelle Farben und Licht

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Die Pariser Galerie Esther Woerdehoff präsentiert noch bis zum 8. Oktober 2016 eine Doppelausstellung mit Werken von René Groebli und Martin Essl.

René Groebli: „Nudes“
Letzten Herbst waren in der Galerie die Serien „The Eye of Love“ und „The Magic of the Rail“ von René Groebli (geboren 1927) zu sehen. Die Schau war die erste Ausstellung des großen Schweizer Fotografen in Frankreich, dessen Karriere sich über die gesamte zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts erstreckt. Seine persönlichen Arbeiten vermitteln auf vielfältige Weise die Geschichte der Fotografie.

„Nudes“, im letzen Jahr bei dem Schweizer Verlag Sturm & Drang erschienen, entblättert eine mannigfaltige Studie des weiblichen Körpers. Groebli setzt dort die verschiedenen technischen Möglichkeiten des Mediums ein, darunter die Variation mit der Grobkörnigkeit des Films oder der Konzentration von Silberpartikeln um die Zeitlosigkeit seiner Aufnahmen zu betonen. Zusätzlich zur Darstellung der Körper legt Groebli den Fokus auf Formen und Linien, Licht und Schatten.

Martin Essl: „Le Château Rouge“
„Le Château Rouge“ ist das erste Set eines ganzen Katalogs an fotografischen Essays, die der österreichische Künstler Martin Essl (geboren 1982, lebt seit 2012 in Paris) produziert hat. Nach der Metrostation in Paris benannt, präsentiert sich seine Arbeit als eine sensible Erkundung dessen, was dem Fotografen im Alltag begegnet.
Jedes von Essls Fotos gleicht einem in lebendigen Farben gestaltetes Gedicht, das feine Details auf Körpern oder der Umgebung in Szene setzt und mit einer magischen Aura umgibt.

Weitere Informationen unter Galerie Esther Woerdehoff

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