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Fotografische Haikus

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Die Pariser Galerie Esther Woerdehoff stellt die visuellen Gedichte des spanischen Fotokünstlers Chema Madoz vor. Zu sehen noch bis zum 12. März 2016.

Der 1985 in Madrid geborene Künstler Chema Madoz hat sich in den letzten dreißig Jahren einem fotografischen Schaffen gewidmet, das die Trends dieses Mediums außer Kraft setzt. Unter dem Einfluss der Surrealisten wird der Fotograf gleichsam zum Skulpteur, der auf der Grenze zwischen dem Realen und dem Fiktiven wandelt. In dem er beispielsweise profane Gegenstände in einen neuen Kontext setzt, mit Collagen, Gegenpositionen und Reflektionen arbeitet, mischt er das Alltagsleben auf und bringt das Innere der Dinge zum Sprechen. Als Meister des Silbergelatineprintverfahrens entwickelt Chema Madoz seine Negative in warmen Tönen, spielt mit der Größe des Formats und erstellt Editionen, die genau auf das jeweilige Motiv angepasst sind.

Auf den Rencontres d’Arles wurde sein Werk in einer retrospektiven Show vorgestellt, das es einem größeren Publikum bekannt machte. Die Galerie Esther Woerdehoff zeigt eine Auswahl aus seinem kürzlich in Frankreich erschienenen Buch „Les règles du jeu“ mit Arbeiten aus den Jahren 2008 bis 2014.

Weitere Informationen unter Galerie Esther Woerdehoff

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