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Neue Kunstmesse

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Vom 11. bis zum 13. November 2016 findet in Paris erstmals die Messe AKAA – Also Known As Africa für afrikanische Fotografie, Kunst und afrikanisches Design statt. Als Ausstellungsort für die erste AKAA haben die Veranstalter das Carreau du Temple in Paris gewählt.

Organisiert von der Frankoamerikanerin Victoria Mann haben sich rund 30 Galerien aus zwölf Ländern für die erste AKAA zusammengeschlossen. Bei den Exponaten handelt es sich um Werke kontinentalafrikanischer Künstler, solchen, die im Exil leben und/oder Künstlern und Künstlerinnen, die ihre Erfahrungen auf dem afrikanischen Kontinent verarbeiten. Insgesamt werden 115 Kunstschaffende auf der Messe vertreten sein.

Zu ihnen gehört die Ivorerin Joana Choumali. Sie setzt sich in ihrer Porträtserie „Haabre, the last Generation“ mit dem gleichnamigen Brauch auseinander, bei dem sich Menschen rituelle Narben zufügen. Früher weit verbreitet, sind es heute nur noch die Älteren, die Haabre-Narben tragen. Auch die südafrikanische Künstlerin Thania Petersen, die sich außer mit Fotografie auch mit Installationen und Performance befasst, ist auf der AKAA vertreten. Sie wurde kürzlich für ihre Arbeit von der Südafrika-Ausgabe der Elle zur Frau des Monats gekürt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.akaafair.com.

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