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Reise ins Unbekannte

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Im Jahr 2017 wurde Claudine Doury für ihre Serie Une odyssée sibérienne mit dem Prix de Photographie Marc Ladreit de Lacharrière en partenariat avec l’Académie des Beaux-Arts ausgezeichnet. Die Fotostrecke ist nun vom 27. Oktober bis zum 25. November 2018 in der Académie des Beaux-Arts in Paris zu sehen. Die französische Fotografin, die mit ihrer Schwarzweißserie Peuples de Sibérie 1999 den Leica Oskar Barnack Preis gewonnen hatte, reiste für ihr aktuelles Projekt erneut nach Sibirien. Dort spürte sie den Menschen nach, die sie in früheren Arbeiten dort fotografiert hatte. Während mehrerer Reisen entlang des 4.400 Kilomenter langen Flusses Amur erstellte sie ein intimes wie authentisches Porträt der dort lebenden, indigenen Volksgruppen und Ethnien. Mit ihren eindringlichen Aufnahmen gelingen ihr seltene Einblicke in die Geschichte einer lebendigen und zugleich zutiefst verwundbaren Kultur.

Weitere Informationen unter:
Académie des Beaux-Arts
Claudine Doury
LOBA Interview Claudine Doury

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