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Gordon Parks’s Segregation Story

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Gordon Parks gilt als einer der wichtigsten Dokumentarfotografen des US-amerikanischen Alltagslebens im 20. Jahrhundert. Die Ausstellung stellt eine Auswahl aus Parks’ Serie "Segregation Story" aus dem Jahr 1956 in den Mittelpunkt, in der er eine afroamerikanische Familie im von der Rassentrennung geprägten US-Staat Alabama porträtiert. Die Reportage wurde vom Life Magazine für die Septemberausgabe 1956 in Auftrag gegeben.

Der fotografische Essay „The Restraints: Open and Hidden“ umfasste nur einen Bruchteil der unzähligen Bilder, die Parks während dieser Zeit aufnahm. Bis 70 zusätzliche Dias unverhofft im Jahr 2011 auftauchten, galten diese Fotos als verschollen. Den gesamten Monat Juni über wird die Blue Sky Galerie ein Dutzend dieser selten ans Tageslicht geholten Bilder zeigen, die von der Gordon Parks Foundation neu geprintet und verliehen werden.

Gordon Parks (1912–2006) begann seine Laufbahn in der Farm Security Administration (FSA), wo er Seite an Seite mit Walker Evans, Dorothea Lange und anderen das afroamerikanische Leben in Washington DC porträtierte. 1948 war er der erste afroamerikanische Redaktionsfotograf beim Life Magazine, für das er die beiden nachfolgenden Jahrzehnte tätig war und wiederkehrende Themen wie Rassismus und Armut behandelte sowie Porträts von Prominenten wie Duke Ellington und Marylin Monroe produzierte. Als Parks 2006 starb, hatte er vielfache Preise angehäuft, darunter die National Medal of Arts 1988 und mehr als fünfzig Ehrendoktorwürden.

Weitere Informationen finden Sie unter Blue Sky Gallery

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