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Leben nach dem Korea-Krieg

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Das International Center of Photography (ICP) zeigt Arbeiten des koreanischen Fotografen Han Youngsoo. Mana Contemporary in Jersey City, vom 24. Februar bis zum 9. Juni 2017.

Die Ausstellung „Han Youngsoo: Photographs of Seoul 1956–63“ ist die erste in den USA, die sich hauptsächlich mit dem Oeuvre des koreanischen Fotografen Han Youngsoo (1933–1999) auseinandersetzt. Seine bemerkenswerten Bilder dokumentieren das Wiedererstarken des sozialen und wirtschaftlichen Lebens in Seoul in den Jahren nach dem Korea-Krieg.

Zu Lebzeiten war Han Youngsoo außerhalb Koreas nahezu unbekannt. Aus heutigem Blickwinkel stellen seine Fotos mit harmonischer Komposition, exzellenter Lichtregie und dem Fokus auf Details eine Überraschung dar. Han Youngsoo wirkt wie der lange verschollene Cousin früher Magnum Fotografen wie Henri Cartier-Bresson, David Seymour (Chim), und Marc Riboud. Nachdem dem er als südkoreanischer Soldat an den hart umkämpften Frontlinien des Korea-Kriegs (1950–53) teilgenommen hatte, kehrte Han nach Kriegsende in die zerstörte Stadt Seoul zurück.

Nachdem sich Han entschied Fotograf zu werden, konnte er eine Phase der rapiden Veränderungen in seinem Land dokumentieren, den Aufstieg Seouls zu einer modernen und urbanen Metropole beobachten. Seine Bilder erzählen diese Geschichte durch ein Fenster, das einen Blick auf den Alltag von Männern, Frauen und Kindern eröffnet.

Weitere Informationen unter International Center of Photography

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