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Rare künstlerische Daguerreotypien

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Das Metropolitan Museum of Art in New York zeigt Daguerreotypien von Girault de Prangey, einem unbekanntem Meister des frühen 19. Jahrhunderts. Noch bis zum 12. Mai 2019.

Joseph-Philibert Girault de Prangey (1804–1892) war ein Pionier bezüglich der damals gerade erfundenen Daguerreotypie. Von 1842 bis 1845 reiste der Fotograf nach Griechenland, Ägypten, Syrien, in die Türkei und den Libanon. Er produzierte dabei mehr als eintausend Daguerreotypien. Seine Werke zeigen, dass er nicht nur als einer der ersten wichtige Sehenswürdigkeiten dokumentierte, sondern die Belichtungstechnik auch künstlerisch einsetzte.

Die Ausstellung „Monumental Journey: The Daguerreotypes of Girault de Prangey“ bietet eine einzigartige Gelegenheit, diese selten gezeigten Werke zu erleben. Das Metropolitan Museum zeigt den Bildgeber als Urheber einer vollkommen modernen Auffassung von Fotografie, mit der Erinnerungen visuell gespeichert und aus dem Blickwinkel des Fotografierenden neu zusammengestellt und präsentiert werden können.

Girault de Prangey selbst zeigte seine Daguerreotypien nicht öffentlich und starb 1892 ohne direkte Nachkommen. Im Jahr 1920 kaufte sein entfernter Verwandter Charles de Simony dessen Anwesen und entdeckte das Werk sorgfältig in Holzkisten verpackt in einem Vorratsraum der heruntergekommenen Villa. Nur eine Handvoll Sammler und Kuratoren wussten von den Daguerreotypien, bis 2003 eine erste Versteigerung des Konvoluts für eine größere Bekanntheit sorgte.

Weitere Informationen finden Sie unter Metropolitan Museum of Art

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