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Bilder der Überwachung

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Das Münchner Stadtmuseum beleuchtet mit „No secrets! – Bilder der Überwachung“ Verfahren staatlicher wie privater Raumerfassung. 24. März bis 16. Juli 2017.

In einem historischen Rückblick thematisiert die Ausstellung im Münchner Stadtmuseum zunächst verwandte Phänomene staatlicher wie privater Raumerfassung und Personenkontrolle. So bedeutete die Einführung der öffentlichen Straßenbeleuchtung zwar einen Gewinn an Sicherheit, war zugleich aber auch ein Instrument der Macht. Die Standardisierung der Verbrecherfotografie durch Alphonse Bertillon in den 1880er-Jahren und die Erfassung von Fingerabdrücken ab 1900 erleichterten den Polizeibehörden die Identitätsfeststellung. Diese Verfahren finden gegenwärtig in der Videoüberwachung ihre Aktualisierung.

Der Hauptteil der Ausstellung präsentiert zeitgenössische Arbeiten aus den Bereichen Fotografie, Video, Malerei, Plakat und Installation. Mittels unterschiedlichster Taktiken versuchen sie, die heutigen Praktiken der Überwachung zu torpedieren, zu reflektieren oder zumindest sichtbar zu machen.

Parallel wird die Ausstellung „FORUM 042: Alessandra Schellnegger – Einblicke. Hinter den Mauern des BND in Pullach“, gezeigt.

Weitere Informationen unter Münchner Stadtmuseum

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