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Roger Ballen

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„I want to transform the physical world into the psychological world,“ beschreibt Roger Ballen heute seine Arbeit. Er gehört zu den wenigen Fotografen, die sich auch heute noch ausschließlich der analogen SW-Fotografie widmen. Ballen studierte Psychologie, später Geologie. Dennoch wurde die Fotografie erst 40 Jahre später für ihn mehr als ein Hobby, so dass er sich heute als Fotograf und Künstler betrachtet.

Seit über 40 Jahren führt Ballen den Betrachter in eine bizarre, oft beunruhigende Welt, ein Schattenreich meist lokalisiert in Südafrika, in dem Menschen am Rand der Gesellschaft leben. „Asylum of the Birds“ ist ein Haus, in dem Menschen und Tiere ein verstörendes Zusammenleben führen, Refugium und Ghetto gleichermaßen.

Mit der 4. Ausstellung, die in diesem Jahr der Fotografie gewidmet ist, stellt das Museum Villa Stuck in München erstmals die neue, im Frühjahr 2014 fertiggestellte Serie des Fotografen Roger Ballen „The Asylum of the Birds“ vor.

Sehen Sie auch das ausführliche Portfolio zum Projekt in der LFI 3/2014.

Weitere Informationen unter Asylum of the Birds und Villa Stuck

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