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Tokyo zu Gast in München

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Vom 26. Oktober 2017 bis 4. März 2018 zeigt die Pinakothek der Moderne in München die Ausstellung „Araki. Tokyo“.

Der Japaner Nobuyoshi Araki, 1940 als Sohn eines Schuhverkäufers geboren, zählt zu den wohl produktivsten, aber auch provokativsten Fotografen der Gegenwart. Seit den 1960er-Jahren eignet sich Araki die ihn umgebende Welt täglich und obsessiv mit Hilfe der Kamera an, eine Aneignung, die bis heute in fast 500 Büchern Ausdruck gefunden hat.

Sein künstlerisches Werk umspannt ein großes Themenspektrum: von hocherotischen Frauendarstellungen, die international großes Aufsehen erregten, über artifizielle Stillleben, Pflanzenfotografien, reportagehaft anmutende Alltagsdarstellungen und Architekturaufnahmen bis hin zu sehr persönlichen, fast tagebuchartigen Fotografien von sich und seiner früh verstorbenen Frau Yoko.

Die Ausstellung führt erstmals die nur als Unikat existierende „Tokyo“-Serie mit weiteren ikonischen Arbeiten aus dem Frühwerk zusammen. Neben umfänglichen Serien wie „The Past“ (1972) und „The Days We Were Happy“ (1972) sind die äußerst seltenen „Xerox Photo Alben“ sowie lange vergriffene Künstlerbücher Arakis aus den frühen 1970er-Jahren zu sehen. Ein umfassendes Programm mit Vorträgen und Filmvorführungen begleitet die Ausstellung.

Weitere Informationen unter: Die Pinakotheken

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