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Identitätssuche in Israel

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Das Münchner Stadtmuseum zeigt mit „Goodbye Mr. President“ eine Kabinettausstellung des in Tel Aviv lebenden Fotografen Jonas Opperskalski. Zu sehen vom 18. März bis zum 22. Mai 2016.

Der Fotograf Jonas Opperskalski lebt in Tel Aviv. Seit 2011 setzt er sich in dem Projekt „Goodbye Mr. President“ in Fotografien und Notizen mit der Identitätssuche der jungen Generation in Israel, Palästina und der Levante (den Ländern am östlichen Mittelmeer) auseinander. Seit sich die USA immer weiter von ihren Interventionen im Nahen Osten zurückziehen, müssen Israel und Palästina neue Partner finden. Das Fehlen politischer Visionäre in der Region hat dazu geführt, dass vor allem die junge Generation in einer Art Vakuum lebt, in der das Aufeinandertreffen von religiösen und säkularen Einflüssen und wirtschaftliche Unsicherheiten die zentralen Herausforderungen darstellen.

Jonas Opperskalski wurde 1988 in Kaufbeuren geboren. Diplomabschluss in Fotojournalismus an der Danish School of Media and Journalism (Aarhus) und Bachelor in Design an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften München. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Magazinen und Zeitungen veröffentlicht, wie z. B. Der Spiegel, Neon, Nido, Die Zeit, NZZ, Das Magazin, der Freitag, Revue, Colors, TAZ und zenith.
Seit 2013 wird sein Archiv von laif vertreten.

Eröffnung: Donnerstag, 17. März, 18.00 – 20.00 Uhr
Künstlergespräch: Freitag, 18. März, 15.00 Uhr

Weitere Informationen über das Münchner Stadtmuseum

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