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Auf dem Alexanderplatz

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Am Berliner Alexanderplatz hat Göran Gnaudschun viel Zeit verbracht. Mit Sitzen, Warten und Beobachten. Vier Jahre lang, einmal pro Woche saß der Fotograf dort. Kam mit Punks, jungen Obdachlosen, Ausreißern und aus der Gesellschaft Gefallenen ins Gespräch. Nach und nach entstand seine Arbeit „Alexanderplatz“, eine Reihe sensibler und würdevoller Porträts, die ab dem 13. März im Münchner Stadtmuseum zu sehen sein wird.

Fotografie als Haltung
„Mir ist es wichtig, dass es eine Art verschüttet geglaubte Würde ist, die man in einem Porträt hervor kitzeln kann. Die man durch eine bestimmte Art der Herangehensweise und der Fotografie, also nicht nur das Licht, der Ausschnitt und die Haltung, sondern meine Haltung dazu, die man dadurch freilegen kann.", so erklärt der in Berlin lebende Fotograf seine Arbeit.

Weitere Informationen unter: Münchner Stadtmuseum und Göran Gnaudschun

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