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Fotografie und Klimawandel

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In der Ausstellung „Mining Photography. Der ökologische Fußabdruck der Bildproduktion“ widmet sich das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) noch bis zum 31. Oktober 2022 der Materialgeschichte zentraler Rohstoffe der Fotografie. Dabei stellt sie den Zusammenhang zur Geschichte ihres Abbaus, ihrer Entsorgung und dem Klimawandel her. Anhand historischer Fotografien und zeitgenössischer künstlerischer Positionen sowie Interviews mit einem Chemiker, einer Aktivistin, einer Restauratorin, einer Mineralogin und einem Biologen erzählt die Ausstellung die Geschichte der Fotografie als eine Geschichte der industriellen Fertigung und zeigt, dass das Medium tief in die vom Menschen verursachten Veränderungen der Natur verwickelt ist.

Die Ausstellung nimmt eine neue Perspektive ein, indem sie nicht bloß die Folgen des Klimawandels abbildet, sondern erforscht, wie das Medium Fotografie selbst materiell und ideologisch in Umweltveränderungen verwickelt war. Es sind Arbeiten von u.a. Ignacio Acosta, Lisa Barnard, Klasse Digitale Grafik HFBK Hamburg (Mari Lebanidze, Cleo Miao, Leon Schwer und Marco Wesche), Susanne Kriemannm, Lisa Rave, Alison Rossiter, Robert Smithson und Tobias Zielony zu sehen.


Weitere Informationen unter: Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

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