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Promising Waters

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Über einen Zeitraum von vier Jahren hat die Fotografin Mila Teshaieva drei ehemalige Sowjetrepubliken bereist, die an die Ufer des Kaspischen Meers grenzen: Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan. Das Projekt entführt auf eine subtile wie komplexe Reise durch die Verheißungen einer neuen Ölförderungsregion und stellt dabei verschiedene Fragen: wie steht es um die Beziehung zwischen staatlicher und privater Identität, die Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft und die Balance zwischen Aufstieg und Fall.

Diese Ausstellung beleuchtet das Konzept der Grenze als ein soziales wie räumliches Konstrukt und untersucht dabei das Thema Identität in Ländern mit politischer Instabilität. Welcher soziale und kulturelle Einfluss wird prägend, wenn sich Staaten neu gründen oder verändern, Verkehrssprachen verboten werden, Grenzen neu gezogen werden? Muss bei Letzterem auch die Identität neu definiert werden?

Mila Teshaieva wuchs in Kiew/Ukraine auf und wurde als Wirtschaftswissenschaftlerin ausgebildet, bevor sie sich im Jahr 2004 dafür entschied, Dokumentarfotografin zu werden. Seitdem arbeitet sie an Langzeitprojekten in der ehemaligen UdSSR, darunter verstärkt im Kaukasus und am Kaspischen Meer. Ihre erste Monografie „Promising Waters“ ist 2013 bei Kehrer Verlag erschienen.

Mehr Informationen unter Haggerty Museum of Art und Mila Teshaieva

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