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Martin Mlecko

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„Die Dinge des Lebens“ erzählen von der Sehnsucht des Menschen nach der Beseeltheit von Gegenständen, die einen – hier den Künstler selbst – über Jahre hinweg begleiten. Als Erinnerung an die Vergangenheit dokumentieren sie eine gemeinsame Geschichte, in der sich die emotionale Bindung zu einem eigentlich leblosen Gegenstand begründen kann.

In der Serie „Evidenz“ offenbart sich dagegen die Gesamtschau im einzelnen Bild. Die „Evidenz“ zeigt einen besonderen Ort individueller Identität – die private Bibliothek eines Menschen. Aus wechselnden Perspektiven fotografierte Mlecko (*1951) Bücherregale ganz unterschiedlicher Menschen und komponierte daraus Collagen, die von der Besonderheit der jeweiligen Bibliothek und des Besitzers erzählen.

Die Vergänglichkeit ist auch ein Thema von „Coffee, Cigarettes and Bombs“, dem dritten präsentierten Werkzyklus. Mlecko inszeniert achtlos zertretene Kaffeebecher, weggeworfene Zigarettenschachteln und explodierte Feuerwerkskörper, die er auf den Straßen von Berlin-Mitte findet, als wertvolle Fundstücke.

Weitere Informationen unter Pinter & Milch

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