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Martin Kollar

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Die Serie „Field Trip“, für die Martin Kollar 2014 den Leica Oskar Barnack Preis erhielt, ist noch bis zum 31. Mai 2015 in der Mannheimer Galerie „ZEPHYR – Raum für Fotografie“ zu sehen. Die Galerie zeigt damit die erste Einzelausstellung des slowakischen Fotografen in Deutschland. Die umfassende Schau präsentiert rund 70 Bilder aus Kollars Serie.

Verstörend, suggestiv und doch ganz real
Von 2009 bis 2011 reiste der Fotograf, Jahrgang 1971, regelmäßig nach Israel. Die besondere Stimmung und die angespannte Atmosphäre dort fing er in Aufnahmen ein, die, angesiedelt zwischen surrealem Filmstill und tiefer Symbolik, doch stets die Wirklichkeit zeigen.

Es sind verstörende, kaum zu verortende Bilder, Alltagsmomente, klug komponiert, voll suggestiver Kraft, scheinbar fern der Realität und doch ganz nah bei ihr. In seinen Aufnahmen zeigt Kollar eine Gesellschaft, die sich auf mögliche Zukunftsszenarien vorbereitet. Ohne dieses Hintergrundwissen wirken die Motive jedoch wie Kulissen eines Science-Fiction-Films. Kollars im grellen Licht fotografierte Bilder scheinen sich stets zwischen Wirklichkeit und Fiktion zu bewegen. Dabei geht von den Bildern ein leises, schwer zu beschreibendes und subtiles Unbehagen aus.

Das gleichnamige Buch erschien bei Mack Books. Die LFI-Sonderausgabe zum Leica Oskar Barnack Preis 2014 mit einem ausführlichen Interview mit Martin Kollar erhalten Sie in unserem online-Shop.

Weitere Informationen unter: ZEPHYR, Martin Kollar

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