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Making-of ...

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Oft entstehen Reportagen aus purem Zufall. So auch die Transnistrien-Reportage von Kosuke Okahara (Foto), die ab dem 17. Dezember in der LFI 1/2014 zu sehen ist.

Okahara studierte mit einer Freundin in Chișinău, der Hauptstadt des Nachbarlandes Moldawien, eine Landkarte, um eine entlegene Region in Transnistrien zu finden, die er besuchen könnte, um zu sehen, wie die Menschen dort leben. Der in den 1980er Jahren geborene Japaner hat keine persönlichen Erinnerungen an den real existierenden Sozialismus, alles was er darüber wusste, hatte er in der Schule gelernt. So blieb sein Blick am Namen des Dorfes Lenina hängen – er hatte sein Ziel gefunden.

Was er noch nicht kannte, waren die örtlichen Sitten und Gebräuche. Als er einen älteren Mann besuchte, bot der ihm seinen selbst gebrannten Wodka an. „Der Wodka war ausgezeichnet, aber auch sehr stark“, berichtet Kosuke. „Weil ich fotografierte, wollte ich auf gar keinen Fall betrunken werden, aber er schenkte mir immer wieder nach. Um die Situation zu retten, machte ich gute Miene zum bösen Spiel und war bald genauso blau wie er. Die Atmosphäre war locker und entspannt, wie geschaffen zum Fotografieren.“

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