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Henri Cartier-Bresson

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Vom 28. Juni bis 7. September 2014 werden in der Fondation Mapfre in Madrid Arbeiten von Henri Cartier-Bresson (1908–2004) zu sehen sein. Eigentlich wollte Cartier-Bresson Maler werden. Als Kind war Malen und Zeichen seine Lieblingsbeschäftigung. Doch schließlich prägte er das 20. Jahrhundert mit seiner Kamera.

Mit seiner Leica M war er, wie er es selbst ausdrückte „auf der Lauer“ und wartete auf den „entscheidenden Augenblick“. In seinen Schwarzweißbildern hielt er sowohl die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts fest, porträtierte aber auch die bedeutenden Persönlichkeiten aus dieser Zeit.

Große Retrospektive
Die umfassende Madrider Ausstellung wurde vom Centre Pompidou realisiert und ist eine Zusammenarbeit mit dem Mapfre und der Fondation Henri Cartier-Bresson. Die gezeigten Werke wurden aus über 20 verschiedenen Sammlungen zusammengetragen.

Weitere Informationen unter: Fondation Mapfre

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