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Augen Auf in Madrid!

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Nach den erfolgreichen Stationen in Hamburg, Frankfurt am Main, Berlin, Wien, München, Gent und Porto werden die Werke von berühmten Leica Fotografen nun auch in der Espacio Fundación Telefónica in Madrid präsentiert.

Im Fokus steht dabei der revolutionäre Umbruch durch eine technische Innovation – die handliche „Ur-Leica“. Die Ausstellung unternimmt zum ersten Mal den Versuch, den durch die Erfindung bzw. Markteinführung der Leica provozierten Umbruch in der Fotografie umfassend darzustellen. Dabei wird die Geschichte der Kamera nicht isoliert bzw. um ihrer selbst willen betrachtet. Vielmehr richtet sich der Blick auf die durch die technische Innovation Leicas ausgelöste visuelle Revolution.

Die Wanderausstellung präsentiert in der spanischen Hauptstadt rund 400 Exponate, darunter Bilder von berühmten Leica-Fotografen wie beispielsweise René Burri, Thomas Hoepker, Bruce Gilden, Christer Strömholm, Bruce Davidson, F.C. Gundlach, Fred Herzog, William Eggleston und vielen anderen.

Als Hommage an die spanische Leica-Fotografie werden zudem Arbeiten von Ramón Masats, Leopoldo Pomés, Ricard Terré, Juan Colom, Alberto García-Alix sowie die berühmte Aufnahme „Falling Soldier“ von Robert Capa aus dem spanischen Bürgerkrieg gezeigt. Die Aufnahmen werden im Rahmen der Ausstellung durch dokumentarisches Material wie Bücher, Zeitschriften, Kameramodelle und Filme ergänzt.

Die Ausstellung „Augen Auf! 100 Jahre Leica Fotografie“ in der Espacio Fundación Telefónica kann vom 11. Mai 2017 bis 10. September 2017 dienstags bis sonntags von 10.00 bis 20.00 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen unter: Espacio Fundación Telefónica

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