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THE ART OF ARRANGEMENT

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Zum ersten Mal tauchte der Begriff "Stillleben" im 16. Jahrhundert in den Niederlanden auf. Zu keiner Zeit war das Interesse an Stillleben größer als im folgenden 17. Jahrhundert. Es entstanden zahlreiche Stilllebentypen, welche die Sinneswahrnehmung des Betrachters ansprechen und stimulieren sollten. Allerdings ging es den Stilllebenmeistern nicht nur durch eine möglichst realistische Darstellung, eine perfekte Illusion vorzutäuschen, sondern auch, um eine verschlüsselte Botschaft, meist mit moralischem Inhalt, durch bestimmte Symbole zu vermitteln.

Auch in der künstlerischen Fotografie haben Stillleben seit dem späteren 19. Jahrhundert eine große Bedeutung. Der Titel der Ausstellung "The Art of Arrangement" erklärt dieses Genre, bei dem der kreative Schaffungsprozess des Motivs ebenso bedeutend ist wie die schlussendliche Fotografie selbst ist.

In der Gruppenausstellung werden Klassiker der Stillleben-Fotografie wie André Kertész, Aberlardo Morell und Horst P. Horst sowie zeitgenössische Künstler wie Veronica Bailey und der Schweizer Guido Mocafico präsentiert.

Weitere Informationen unter: Bernheimer Fine Art

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