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Evgenia Arbugaeva in London

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Evgenia Arbugaeva (*1985) wuchs in der Hafenstadt Tiksi am Ufer des Laptewsees in Russland auf. Mit ihrer Serie „Tiksi“ über ihre Heimatstadt in Nordsibirien wurde sie 2013 zur Gewinnerin des Leica Oskar Barnack Awards. In ihrem Werk verbindet sie dokumentarische Stile mit den Themen Fabel, Mythos und Romantik.

Die Photographers’ Gallery zeigt mit „Hyperborea – Stories from the Russian Arctic“ die erste große britische Ausstellung Arbugaevas. Mit ihren jüngsten Arbeiten ist diese Ausstellung der Höhepunkt ihres 2013 begonnenen Langzeitprojekts über die Menschen in der russischen Arktis. Jedes der vier übergeordneten Kapitel zeigt die Zerbrechlichkeit als auch die Widerstandsfähigkeit der Arktis und seiner Bewohner und ihrer Verbindungen zwischen Natur, Himmel, Erde, Licht und Dunkelheit. Arbugaeva legt die darüber hinaus die Bedrohungen offen, die vom Klimawandel ausgehen.

Weitere Informationen finden Sie unter The Photographers’ Gallery

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