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Mexikanische Fotopoesie

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Die Londoner Photographers’ Gallery zeigt noch bis zum 08. September rare Werke des mexikanischen Fotografen Manuel Álvarez Bravo (1902–2002).


Manuel Álvarez Bravo zählt zu einer der wichtigsten Figuren der lateinamerikanischen Fotografie des 20. Jahrhunderts und als Pionier der künstlerischen Fotografie in seinem Heimatland.
Álvarez Bravo war Autodidakt, der durch Werke europäischer Künstler wie Edward Weston und Tina Modotti beeinflusst wurde. Beide Künstler lernte er später auch kennen. Durch sie wurde er in die Avantgarde-Szene Mexikos eingeführt, verkehrte unter anderem mit Diego Rivera und Frida Kahlo.


Die Ausstellung „Photopoetry“ präsentiert eine Auswahl von Bildern aus dem gleichnamigen Buch.


Weitere Informationen finden Sie unter The Photographers’ Gallery

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