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Frühe Arbeiten von Martin Parr

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The Photographers’ Gallery in London stellt rare Schwarzweißbilder aus dem frühen Werk von Martin Parr aus. 3. März bis 23. April 2017.

Parr (geboren 1952) ist für seine bissigen, direkten Farbbilder bekannt, mit denen er auf hintersinnige und humorvolle Weise die Schrulligkeiten der britischen Kultur entlarvt. Die hier gezeigten Bilder – entstanden in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren – sind mit mildtätigerem Blick entstanden, aufgenommen von einem jungen Fotografen, der die stillen Rituale des Alltags einfängt.

Im Rahmen der Ausstellung „The Ceremony of Life: Early Works by Martin Parr“ sind Motive aus den ersten großen Serien und Fotobänden von Martin Parr zu sehen, darunter Bad Weather (1975-1982), Fair Day (1980-1983) und Non-Conformist (2013). Die raren Schwarzweißaufnahmen – Parr wandte sich 1986 der Farbfotografie zu – zeigen lokale Sitten, Gebräuche, Alltagssituationen und Landschaften in Yorkshire, Sussex, Dublin und der Westküste Irlands. Sein Thema umkreist Situationen wie Gottesdienste, Menschen in Regenschauern, Strandleben und Teepausen, bei dem der familiäre Moment im Vordergrund steht.

Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit der Rocket Gallery, London, entstanden.

Weitere Informationen unter The Photographers’ Gallery

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