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Lee Miller: A Woman’s War

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Im Jahr 2015 jährte sich das Ende des Zweiten Weltkriegs zum 70. Mal. Als 1939 der Krieg begann, bedeutete das für die Frauen zugleich den Beginn eines permanenten Transformations- und Anpassungsprozesses. Für einige von ihnen, darunter eben auch Lee Miller, brachten die Umstände auch eine Möglichkeit zur Emanzipation und beruflichen Erfüllung, natürlich nur als Nebeneffekt zu dem weit verbreiteten Leid.

Ihre Bilder, die in Großbritannien und in Europa entstanden sind, dokumentieren Millers einzigartige Einsichten in das Leben der Frauen, die teilweise nur ihr als Frau zugänglich waren. Darunter finden sich Motive, die Kunst, Mode und Fotojournalismus in einem einzigen Bild vereinen.

Die Ausstellung "Lee Miller: A Woman’s War" beleuchtet Millers einzigartige Karriere als Fotografin in ihrer Funktion für Vogue sowie erstmals auch ihre Beobachtungen zu den sozialen Geschlechterverhältnissen. Miller (1907–1977) war eine der vier Pressefotografinnen, die von der US-Regierung während des Zweiten Weltkriegs entsandt wurden. Heute als eine der wichtigsten Kriegsfotografinnen eingestuft, ließ ihr Werk zu früheren Zeiten verstörende Einsichten in die Wechselwirkungen von Krieg und dem Leben der Frauen zu.

Neben Millers Aufnahmen, unter ihnen bislang größtenteils unveröffentlichte, sind erstmals Kunst, Kostüme, Objekte, Dokumente und andere Devotionalien aus dem Leben der Fotografin ausgestellt.

Lee Miller Kuratorenführung am 23. Januar 2016
Mit Hilary Roberts, Kurator der Ausstellung, Antony Penrose, Sohn von Lee Miller und dem britischen Künstler Roland Penrose.

Weitere Informationen unter Imperial War Museum

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