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19th Century Innovations

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Anlässlich ihres 200. Geburtstags ehrt das Victoria and Albert Museum in London (V&A) die Fotografin Julia Margaret Cameron (1815–1879), die zu den wichtigsten Fotografinnen des 19. Jahrhunderts zählt. Die Ausstellung zeigt mehr als 100 Bilder aus der Kollektion des Museums, eine Retrospektive, die nicht nur Camerons Werk, sondern auch ihre Zusammenarbeit mit Sir Henry Cole, dem Gründungsdirektor des V&A, beleuchtet. Cole zeigte im Jahr 1865 Camerons erste und einzige Ausstellung zu ihren Lebzeiten.

Cameron zählt zu den gefeierten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie. Sie begann ihre Karriere im Alter von 48 Jahren mit einer Kamera, die sie von ihrer Tochter geschenkt bekam und widmete sich seitdem der Fotokunst. Innerhalb von zwei Jahren konnte Cameron ihre Fotografien an das South Kensington Museum (jetzt V&A) verkaufen und vermitteln und im Jahr 1868 erhielt sie vom Museum die Erlaubnis, dort zwei Räume als Porträtstudio zu nutzen.

Camerons Bilder waren wegweisend: Sie wiesen absichtliche Unschärfen, oft Kratzer und Flecken sowie andere Spuren auf. Zu Lebzeiten wurde Cameron einerseits für ihre unkonventionellen Techniken kritisiert, andererseits jedoch für die Schönheit ihrer Kompositionen und ihr Eintreten für die Fotografie als Kunstform hoch gelobt.

Weitere Informationen unter Victoria and Albert Museum

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