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Zeitreise

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Unseen: London, Paris, New York, 1930s–60s – bis zum 29. August zeigt die Ben Uri Galerie in London historische Fotografien der drei Metropolen. Während sich das moderne London, Paris und New York durch Globalisierungseffekte immer ähnlicher zu werden scheinen, führt die Ausstellung die Besucher in eine Zeit, in der die Städte noch kaum miteinander vernetzt waren. Die Gruppenausstellung Unseen umfasst Arbeiten von Neil Libbert (New York der 1960er), Wolfgang Suschitzky (London der 1930er und 40er) und Dorothy Bohm (Paris der 1940er und 50er).

Leica-Fotograf Neil Libbert (*1938) begann 1961 seine Karriere als Fotoreporter in London, wo er für unter anderem für den Observer, die Sunday Times und die New York Times arbeitete. Die in der Ausstellung Unseen gezeigten Arbeiten konzentrieren sich auf Libberts New-York-Aufnahmen, die zu Beginn der 1960er-Jahre entstanden sind, und, wie der Ausstellungstitel vermuten lässt, bislang wenig Verbreitung fanden.

Wolfgang Suschitzky (*1912) floh 1935 vor den Nationalsozialisten nach London. Der gelernte Fotograf arbeitete während der Kriegsjahre als Kameraassistent für den Dokumentarfilmer und Produzenten Paul Rotha. Suschitzkys London-Aufnahmen vor und während des Krieges dokumentieren vor allem das Leben der ärmeren Bevölkerungsschichten.

Dorothy Bohm (*1924) absolvierte ihre Ausbildung als Fotografin während des zweiten Weltkrieges in Manchester. 1947 besuchte sie erstmals Paris. Begeistert von der französischen Hauptstadt zeigt sie in ihren Aufnahmen den Kontrast zwischen der Schönheit der Stadt und den von Armut geprägten Nachkriegsjahren. Auch ihre Aufnahmen waren bisher nur selten öffentlich zu sehen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.benuri.org.uk.

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