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Leica SL-Kamerasystem

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Leica hat heute die spiegellose SL mit Vollformatsensor vorgestellt. Die Kamera bietet einen extrem schnellen Autofokus und ermöglicht ebensolche Bilderserien, mit denen sie aus dem Stand alle Spiegelreflexsysteme übertrumpft. Und sie treibt das Live-View-Prinzip auf bislang ungeahnte Höhen, indem sie einen sehr hoch auflösenden und flüssigen Sucher bietet, dem seine elektronische Natur praktisch nicht mehr anzumerken ist.

Die Leica SL begründet nach den Schraub-Leicas, der M und der R das vierte Kleinbildsystem bei Leica und ergänzt damit die M ganz so, wie es früher einmal das R-System getan hat. Weil das Objektivbajonett sehr nah am Sensor untergebracht ist, gibt es Adapter für 142 Objektive, die größtenteils ohne Einschränkungen an der SL genauso gut funktionieren wie an den Kameras, für die sie entworfen wurden: T-Objektive passen, da Bajonett und elektrische Verbindung identisch sind, direkt und nutzen einen Ausschnitt des Sensors.

Da das Bajonett elektronisch von dem der Leica S abstammt, gibt es auch für deren Objektive einen passenden Adapter. Über weitere Adapter lassen sich auch Objektive des M- und R-Systems sowie die Cine Lenses von Leicas Schwesterunternehmen CW Sonderoptic verwenden. Zudem ist davon auszugehen, dass andere Anbieter Adapter für Objektivsysteme fremder Hersteller auf den Markt bringen werden.

Das erste Systemobjektiv, das für die Leica SL erhältlich ist, ist das Standardzoom Vario-Elmarit SL 1:2.8–4/24–90 mm Asph. Das Telezoom Apo-Vario-Elmar-SL 1:2.8–4/90–280 mm ist für Mitte 2016 angekündigt. Ende 2016, Anfang 2017 wird dann die erste Festbrennweite, das Summilux-SL 1:1.4/50 mm Asph die SL-Objektivpalette ergänzen.

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