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Leica M-D: M minus Display

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Leica hat heute eine weitere M-Kamera vom Typ 262 vorgestellt. Wie die M262 zeichnet sich auch die neue M-D262 sowohl durch das aus, was sie hat, aber auch durch das, was sie nicht hat. Und davon hat sie noch mehr als die M262.

Der M-D262 fehlen also im Vergleich zur M240 Live View, Video und die Möglichkeit, einen elektronischen Sucher zu verwenden – soweit im Gleichklang mit der M262 –, darüber hinaus aber auch noch das Display auf der Rückseite der Kamera. Auf diese Idee war man in Wetzlar schon beim auf 600 Exemplare limitierten Sondermodell M60 verfallen, das 2014 zum 100-jährigen Jubiläum der Barnack’schen Kleinbildkamera und 60. Geburtstag der M präsentiert wurde. Und, was hat die M-D262?

Die vier Einstellmöglichkeiten, die man zum Fotografieren braucht: Zeit, Blende, Entfernung und Empfindlichkeit. Und natürlich den für die M240 noch einmal grundlegend verbesserten Messsucher, der mit der Genauigkeit eines elektronischen Sucherbilds gleichgezogen hat. Und alle anderen Vorteile des M-Systems, zu denen nicht zuletzt die exquisiten Objektive gehören. Mit der displaylosen, digitalen Leica M-D262, lässt sich gefühlt beinahe wie in der analogen Ära fotografieren. Und ist der Fotograf so diszipliniert, den Inhalt der Speicherkarte erst nach drei Tagen zu sichten, sogar ganz genauso.

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