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Grenzenlose Gipfel

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Die Ausstellung „Grenzenlose Gipfel. Gebirgsfotografien“  ist vom 25. Januar bis 30. April 2017 im Musée d'Elysée in Lausanne zu sehen. Diese Ausstellung ist die erste ihrer Art und beruht auf der Feststellung, dass die Fotografie die Gebirgslandschaft erst erfunden hat, indem sie sie der Welt vor Augen führte. Die Fotografie steht in der Tradition einer ganz bestimmten, eng mit der Romantik verbundenen Vorstellung des Berges und des Erhabenen. Bis ins 19. Jahrhundert hinein galt das Gebirge als „Hoheitsgebiet Gottes“, als unheilvoller, fantasiebeladener Ort, der allen versagt war. Die Pioniere der Fotografie ermöglichten es, nie zuvor erklommene Gipfel zu entdecken und aus dem Gebirge Landschaften werden zu lassen.

Mit knapp 300 Exponaten, mehr als drei Viertel davon aus der Sammlung des Musée de l’Elysée, präsentiert die Ausstellung Abzüge aus allen Epochen, darunter zahlreiche Werke der Gegenwart. Die Fotografien stammen unter anderem von Gabriel Lippmann, Francis Frith, Adolphe Braun, Jules Beck, William Donkin, Emile Gos und René Burri sowie Zeitgenossen wie Peter Knapp, Balthasar Burkhard, Matthieu Gafsou, Pierre Vallet, Jacques Pugin, Maurice Schobinger und Iris Hutegger.

Weitere Informationen unter: Musée de l'Elysée

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