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Between The Worlds

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Einerseits, heißt es, ein Fotograf muss hinaus in die Welt, ein Maler hingegen, schöpfe die Werke aus seinen Innenwelten. Nun gibt es eben nicht nur die eine Welt, außen oder innen.

Wer wollte denn Sibirien mit der Wüste Malis vergleichen, oder die Bankenmetropole Frankfurt/Main mit dem 200 Seelen Ort Sainte Marie-en-Chanois im 1000 Seen-Gebiet der Franche Comté? Das gilt gleichermaßen für Ort und Zeit, wie auf dem Foto des Tschetschenen von 1996, der sich bei der Demonstration gegen die russischen Besatzer in Grosny, zu einer Lenin-Parodie auf einen Sockel aufschwingt. Es hätte ebensogut 50 Jahre früher entstanden sein können.

Die Malerin, Gesa Emde, hingegen, lebt auch in dieser Welt – hat den Input der Außenwelt über die Nachrichten des Tagesgeschehens, die realen Herausforderungen des Landlebens, mit Emotionen und malerischen Ausdrucksformen in Einklang zu bringen. Ereignisse, wie die Flutkatastrophen der Tsunamis 2004 und 2011 haben Ausdruck in den Radierungen und Aquarellen Emdes gefunden.

Aber auch die stillen Schönheiten, die sich in der, das Anwesen umgebenden ursprünglichen Natur, finden lassen, gewinnen ihre große Bedeutung im Wechsel der Realitäten, der Welten. Sowohl in der Fotografie als auch im Aquarell.

Weitere Informationen unter: Mirko Krizanovic

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