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Sigmar Polke als Fotograf

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Der Michael Werner Kunsthandel in Köln freut sich, mit der Ausstellung „Von Willich aus. Fotografien 1973-78“ einen überraschenden Einblick in Sigmar Polkes fotografisches Werk der 1970er Jahre zu ermöglichen. Die Ausstellung wird noch bis 25. Juli 2015 zu sehen sein.

Fotografische Unikate
Ein Großteil der über 80 präsentierten Fotografien wurde öffentlich noch nie gezeigt. Im Zentrum steht der Gaspelshof in Willich am Niederrhein, wo Polke (1941–2010) gemeinsam mit Freunden und Bekannten für einige Jahre lebte und arbeitete.

Nicht nur seine Fotografie, sondern das künstlerische Schaffen der Zeit im Allgemeinen sind beeinflusst durch die Erfahrungen dieses Ortes. Die Kamera wurde nicht selten zum Spielball des Kollektivs, doch maßgeblich war für den Künstler vor allem seine nachträgliche Arbeit in der Dunkelkammer, wo er die Aufnahmen einer kritischen Revision unterzog und durch teils umfangreiche chemische Eingriffe bei und nach der Entwicklung die fotografischen Unikate hervorbrachte.

Die Wanderung der Silbersalze
Bereits in den 1960er Jahren begann Sigmar Polke, die Grenzen der Fotografie durch Mehrfachbelichtung, chemische Bearbeitung und Solarisation auszutesten. Ihn reizten von Beginn an das Fantastische, das Realitätsferne, das Transzendentale und das Unkontrollierbare. Mit Hilfe der Chemie ließ er die Silbersalze der Silbergelatine auf dem Papierträger wandern.

Weitere Informationen unter: Michael Werner Kunsthandel

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