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Pieter Hugo – Corporeality

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Was heißt es heute, in Städten zu leben? Um diese Frage kreist das fotografische Werk von Pieter Hugo. In der ersten Einzelausstellung von Hugo in Deutschland zeigt die Galerie Priska Pasquer in Köln Werke aus seinen wichtigsten Serien, darunter „The Hyena and Other Men“ (2007), „Permanent Error“ (2009–2010) und „There Is A Place in Hell for Me and My Friends“ (2011–2012).

Eindringliche Porträts
Der südafrikanische Fotokünstler, Jahrgang 1976, der schon mit Anfang 20 – damals noch als Bildjournalist für u. a. die New York Times tätig – durch ganz Afrika reiste, erfasst vor allem die körperliche Präsenz von Menschen in ihren jeweiligen, oftmals von Dissonanzen geprägten Kulturen. Seine eindringlichen Porträts formieren sich zu einem sozialen Tableau, das die aktuelle und radikal kritische Lebenswirklichkeit nicht nur in afrikanischen Großstädten abbildet.

Weitere Informationen unter: Priska Pasquer, Pieter Hugo

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