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Japanische Fotografie

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„Now and Then“ ist die zweite Ausstellung in den neuen Räumen der Kölner Galerie Priska Pasquer. Sie widmet sich der japanischen Fotografie und Kunst und wird bis zum 23. Januar 2016 dort zu sehen sein.

Die Ausstellung vereint verschiedene Zeiten und Medien. Klassische Positionen der japanischen Nachkriegsfotografie stehen neben den achtsam- konzentrierten Aufnahmen von Rinko Kawauchi, die knallbunte Pop-Ästhetik von Mika Ninagawa kollidiert mit der rauen Bildsprache der „Provoke“-Protagonisten Daido Moriyama und Yutaka Takanashi, aktuelle Malerei von Leiko Ikemura trifft auf eine digitale LED-Installation von Tatsuo Miyajima.

Spiel mit dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren
Auf inhaltlicher Ebene richtet „Now and Then“ den Blick auf die japanische Gesellschaft. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft, Veränderungen und Bedrohungen, Möglichkeiten und Niederlagen werden aus unterschiedlichsten Perspektiven fokussiert. So verschieden die Positionen sind, eint sie doch ein spezifisch japanischer Umgang mit der Wirklichkeit: Die Künstler versuchen nicht, das Vorhandene, Vorgefundene in feste Kategorien zu fassen, sondern begegnen der Wirklichkeit mit  großer Offenheit. Aus diesem Ansatz heraus entwickelt sich eine besondere Ästhetik. Es ist ein Spiel mit dem Sichtbaren und dem Unsichtbaren, das immer auf mehr verweist, als im Bild konkret sichtbar ist.

Japanische Fotografie
Seit dem Jahr 2000 hat Priska Pasquer eine Vielzahl von Ausstellungen mit den bedeutendsten Vertretern der japanischen Fotografie gezeigt – sowohl in den eigenen Räumen als auch in Zusammenarbeit mit Institutionen im In- und Ausland (z.B. FOAM, Amsterdam, Fondation Henri-Cartier-Bresson, Paris, FOMU, Antwerpen, Hundertwasser Haus, Wien).

Weitere Informationen unter: Priska Pasquer

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