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Face to Face

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Vom 18. Januar bis 18. April 2015 zeigt die Michael Horbach Stiftung die Ausstellung „Face to Face“ mit Arbeiten von Bettina Flitner. Die Kunsträume zeigen die politischen Arbeiten der Leica-Fotografin aus den vergangenen 25 Jahren.

Einblicke in das Gesamtwerk
Von ganz aktuellen Arbeiten wie die „Freier“ (2013) und „Prostituierte“ (2014) bis hin zu
der frühen „Reportage aus dem Niemandsland“ (1989/90), entstanden beim Mauerfall, oder der Trilogie „Mein Feind – Mein Herz – Mein Denkmal“ (1992–96). Die Porträts von „Freiern“ erregten auch deshalb Aufsehen, weil sich zum ersten Mal eine Fotografin zehn Tage lang in ein Bordell begab, die Kunden nach ihren Motiven befragte und sie auf den Bordellbetten porträtierte.

Immer Haltung, nie ein Urteil
Für ihr Fotoessay „Ich bin stolz, ein Rechter sein“ erhielt Flitner den „Preis für politische Fotografie“ mit der Begründung: „Aus diesen Bildern spricht genau das, was Hannah Arendt vor Jahrzehnten die ‚Banalität des Bösen’ nannte“. Flitner hat immer eine Haltung – aber nie ein Urteil. Das überlässt sie dem Betrachter. Die politischen Foto-Essays von Flitner werden erstmals vollständig in einer Werkschau gezeigt.

Weitere Informationen unter: Michael-Horbach-Stiftung, Bettina Flitner

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