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Eindrücke aus dem Iran

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„Berge begegnen sich nicht, wohl aber Menschen.“ Dieses alte persische Sprichwort gehört zu den ältesten und weit verbreitetsten. Gemeint ist unter anderem die Situation, bei der entfernte Freunde sich an einem dritten Ort treffen. Für „Berge begegnen sich nicht“ stellte der freie Kurator Gérard A. Goodrow die Werke sechs junger Künstler mit persischen Wurzeln zusammen. Von Bildern und Zeichnungen über Objekten und Installationen bis hin zur Fotokunst sind sämtliche Medien vertreten. Die sechs TeilnehmerInnen – Mahssa Askari, Bahar Batvand, Gila Abutalebi, Linda Nadji, Reza Nadji und Pari Moradi – sind allesamt zwischen 1971 und 1980 geboren. Sie stehen Pate für eine junge bis mittlere Generation deutscher Gegenwartskünstler mit Migrationshintergründen.

Reza Nadji (*1978 in Teheran) studierte Fotografie an der Fachhochschule Dortmund sowie an der Parsons School of Design in New York. Er lebt in Berlin, wo er u.a. das Institut für fotografische Bildung leitet. Mit 29 Jahren ist Reza Nadji zum ersten Mal in die Heimat seiner Eltern gereist. In Teheran stieß er auf eine krasse Diskrepanz zwischen der staatlich diktierten islamischen Lebenswelt und der tatsächlichen.

Weitere Informationen unter Michael Horbach Stiftung

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