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Kai Wiedenhöfer: Confrontier

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Im Jahr 1989 fotografierte Kai Wiedenhöfer die Berliner Mauer in seiner Heimatstadt und war währenddessen tief von der Geschichte bewegt, die sich vor seinen Augen abspielte. Wie viele ging Wiedenhöfer davon aus, dass dies das Ende aller Mauern war, die als anachronistisches Instrument von Teilung eingesetzt wurden. Nach 20 Jahren tritt die Geschichte den Beweis an, dass diese Annahme falsch war, mehr noch: das Phänomen der Mauern erlebt eine barbarische Renaissance. Grenzmauern sind inzwischen als Konsequenz aus politischen, ökonomischen, religiösen oder ethnischen Konflikten in den USA, Europa und dem Mittleren Osten errichtet worden.

Wiedenhöfer fotografierte Mauern in Belfast, Ceuta und Melilla, Bagdad, den besetzten palästinensischen Gebieten, an der mexikanischen Grenze, auf Zypern, in Korea und darüber hinaus auch Restbestände des Eisernen Vorhangs.

Seine Bilder sind soeben als Bildband mit 184 Seiten unter dem Titel „Confrontier“ bei Steidl erschienen.

Weitere Informationen unter Steidl

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