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Vater des Fotojournalismus

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Geboren im irischen Cork (1880–1960) nahm Frank Browne seine ersten Fotos während einer Europareise im Jahr 1897 auf, kurz bevor in den Jesuitenorden eintrat. Die Bilder zeigen das bemerkenswerte Talent des jungen Mannes, der im Laufe seines Lebens zu den wichtigsten irischen Fotografen aufsteigen sollte.

Im Jahr 1912 brachten ihm seine Titanic-Bilder internationalen Ruhm. 1921 reiste er nach Australien um das Leben auf dem entlegenen Kontinent zu dokumentieren. Danach folgten Reisen nach Südafrika, Sri Lanka, Ägypten, Spanien und England. Zusammen mit seinen Bildern über das Leben in Irland zählen diese Aufnahmen zu einer faszinierenden Dokumentation über die sich immer schneller entwickelnde Welt.

Browne schrieb auch Artikel für das „Kodak-Magazin“. Zu Lebzeiten produzierte er 41.500 belichtete Negative. Nach seinem Tod 1960 versank sein Werk zunächst in der Vergessenheit.

Nach 25 Jahren wiederentdeckt
1985 dann entdeckte der Geistliche Father Edward O’Donnell SJ einen mit Negativen und Prints bepackten Kleinlaster im Irish Jesuit Provincial’s House, was Browne postum schlagartig ins Rampenlicht rückte. Vater Browns bemerkenswertes Leben ist nun in einem demnächst erscheinenden Buch dokumentiert.

Der Band „Frank Browne, A Life Through the Lens“, der in Kooperation mit Yale University Press entstanden ist, zeigt, dass Frank Browne seinen Platz unter den großen Fotografen des 20. Jahrhunderts verdient.

Das Buch erscheint am 27. Januar 2015. Die Ausstellung „Through the Lens“ ist noch bis zum 23. Dezember 2014 in Farmleigh, Irland, zu sehen.

Weitere Informationen unter Yale University Press Publication und Farmleigh Gallery

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