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Bis zum letzten Tropfen

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Vom 25. Mai bis zum 24. Juli 2016 präsentiert das Museum der Arbeit in Hamburg die Gruppenausstellung Bis zum letzten Tropfen mit Werken von Dmitrij Leltschuk, Uwe H. Martin und Manuel Bauer. Die drei Preisträger des Greenpeace Award 2014 waren in Nepal, Russland und den USA unterwegs und dokumentierten die Auswirkungen von Klimawandel und Umweltzerstörung auf das Leben der Menschen vor Ort.

So schloss sich Leltschuk dem Nomadenvolk der Ischemzen in der russischen Tundra an. Erdöl aus beschädigten Pipelines und verwahrlosten Bohrstellen verseuchen dort das Weideland und das Trinkwasser der Rentierzüchter und ihrer Herden.

Martin hingegen weist gemeinsam mit Frauke Huber auf die Gefahren einer nicht nachhaltigen Agrarwirtschaft hin: Millionen Menschen in Nordamerika leben in Abhängigkeit von Versorgungssystemen, die von Dürren bedroht sind. Allein im trockenen Central Valley in Kalifornien wird rund ein Viertel aller Lebensmittel der USA erzeugt.

Auch Bauer widmete sich dem Thema Dürre. Hierzu besuchte er die nepalesische Bergregion im Himalaya, wo die Bewohner des Dorfes Sam Dzong zum Umzug ins Nachbartal gezwungen sind. Die Felder können aufgrund der anhaltenden Trockenheit nicht weiter bewirtschaftet werden. Der Umzug finanziert sich u. a. aus Spenden für Bauers Fotoprojekt.

Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm gibt es unter Museum der Arbeit.

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