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200 Jahre Kunstverein

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Der Hamburger Kunstverein zeigt zu seinem 200. Jubiläum eine umfangreiche Einzelausstellung des Fotokünstlers Wolfgang Tillmans. Bis 12. November 2017.

Wolfgang Tillmans' (*1968, Remscheid, lebt und arbeitet in Berlin) neue Arbeit wurde konsequent aus den vergangenen 30 Jahren seines Schaffens entwickelt. Seine Installation „Zwischen 1943 und 1973 lagen 30 Jahre. 30 Jahre nach 1973 war das Jahr 2003“ ist keine typische Ausstellung des Künstlers, obwohl Raum und skulpturales Denken seit jeher zentrale Elemente seines Werks darstellen. Die Arbeit nimmt den Raum selbst zum Ausgangspunkt wie auch dessen innerstädtischen Kontext und verwandelt ihn in ein cineastisches Ganzes.

In den Fotografien aus verschiedenen Werkphasen wird die Grenze des Sichtbaren manifestiert, wie insbesondere in dem Selbstportrait in Infrarotlicht deutlich wird. Chronologisch beginnt die Ausstellung mit Schwarzweiß-Bildern aus den späten 80er-Jahren, die Reisen in seinen Hamburger Jahren entstammen.

Die thematische und mediale Durchmischung der Hängung – von analogen über digitale bis zu projizierten Bildern in Verbindung mit Sound und Video – betont den spezifischen Bildinhalt, wie z.B. die sich durch die Ausstellung ziehende Wiederkehr von Nahrungsmitteln, die neben Wissenschaftsinhalten, Meeresdarstellungen, Zeitläufen und einer Reminiszenz an den Manierismus in der Kunstgeschichte in den verschiedenen Medien zu sehen sind.

Weitere Informationen unter Kunstverein Hamburg

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