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100 KAMERAS FÜR 100 KINDER

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In der Outdoor-Ausstellung „Die Kinder von Tacloban – 100 Kameras für 100 Kinder“ werden Bilder von Kinder und Jugendlichen aus dem philippinischen Ort Tacloban präsentiert, die ihre Eindrücke vom Leben nach dem verheerenden Taifun „Haiyan“ von 2013 festhielten.

Die gemeinsam mit CEWE und dem NDR Fernsehen realisierte Ausstellung geht auf ein Langzeitprojekt des ARD-Fernsehkorrespondenten Philipp Abresch zurück, der seit etwa 15 Jahren Einwegkameras in Krisengebieten verteilt.

Einen Monat nach dem Taifun verteilt Abresch 100 Einwegkameras an Kinder und Jugendliche. Die jungen Fotografen sollen festhalten, was ihnen wichtig ist und was sie anderen Menschen zeigen möchten. So entstehen fast 4.000 Bilder: Schnappschüsse und Momentaufnahmen, die manchmal traurig und erschreckend sind. Viel häufiger aber voller Energie, Humor und Lebensfreude.

Kuratiert von Ingo Taubhorn ist jetzt erstmals eine Auswahl von 40 Bildern dieser Fotografien in der Outdoor-Ausstellung vor den Deichtorhallen Hamburg zu sehen.

Weitere Informationen unter: Deichtorhallen

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