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Eine Stadt bricht auf – Heidelbergs wilde 70er

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Anti-Atomkraft-Bewegung, Frauen-Bewegung, Spontis, K-Gruppen, Männergruppen, Wohngemeinschaften und noch viel mehr – die 1970er Jahre waren sicherlich das Jahrzehnt, das Heidelberg am meisten verändert hat, mit außerordentlichen Nach-und Auswirkungen bis heute.

Es war auch das Jahrzehnt der sexuellen Revolution, der Gegenöffentlichkeit, des Terrorismus, der internationalen Solidarität, der selbstverwalteten Alternativprojekte und überbordender Kreativität. Die Studentenbewegung war auf ihrem Höhepunkt angelangt. Parallel dazu beschlossen Stadtverwaltung und Gemeinderat, die Altstadt durch Sanierungsmaßnahmen gründlich zu verändern und mit dem Emmertsgrund einen neuen Stadtteil zu schaffen.

In dieser Umbruchzeit, in der die Grundlagen für die großen politischen Veränderungen der 1980er Jahre gelegt wurden, stand Heidelberg neben Berlin und Frankfurt im Zentrum des bundesweiten Interesses.

Weitere Informationen unter: Kurpfälzisches Museum

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