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Legendäre Berliner Fotografie (III)

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Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Werkstatt für Photographie präsentieren C/O Berlin, das Museum Folkwang, Essen, sowie das Sprengel Museum Hannover in drei Ausstellungen die Situation eines Mediums im Aufbruch, welches – ermutigt durch das Selbstbewusstsein der amerikanischen Fotografie – auf die eigenständige, künstlerische Autorenschaft setzt. Die Ausstellungen entwerfen somit ein lebendiges, multiperspektivisches Bild der Fotografie der 1970er- und 1980er-Jahre, das die Geschichte der westdeutschen Fotografie jener Zeit um ein weiteres Kapitel neben der Düsseldorfer Schule ergänzt.

Die drei Häuser zeigen die Geschichte, Einflüsse und Auswirkungen der legendären Berliner Fotografie-Institution und ihrer Akteure – erstmals in einer städteübergreifenden Kooperation.

Sprengel Museum Hannover
„Und plötzlich diese Weite“, 11. Dezember 2016 bis 19. März 2017

Das Sprengel Museum Hannover erzählt unter der Überschrift „Und plötzlich diese Weite“ davon, auf welchen Wegen die US-amerikanische Fotografie nach Deutschland fand und welche Rolle sie bei der künstlerischen Emanzipation der Fotografie im Kontext des Dokumentarischen innehatte. Damit stellt sie den Ausstellungen in Berlin und Essen eine Perspektive voraus, in deren Mittelpunkt Publikationen, Institutionen und Ausstellungen stehen, die den transatlantischen Austausch seit Mitte der 1960er-Jahre beförderten. Das inzwischen legendäre Schweizer Fotomagazin CAMERA unter der Leitung des Amerikaners Allan Porter nimmt dabei eine zentrale Rolle ein.

Weitere Informationen unter: Weitere Informationen unter
Sprengel Museum Hannover

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