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Zeugen der Auflösung

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Vom 26. Februar bis zum 2. Juni 2019 zeigt die Fondation Henri Cartier-Bresson in Paris die Ausstellung „Museum of the Revolution“ mit Arbeiten des Leica-Fotografen Guy Tillim.

In seiner jüngsten Serie widmet sich der südafrikanische Fotograf, Jahrgang 1962, der Auflösung der europäischen Kolonialreichens und ihren Folgen. Ausgiebige Streifzüge führten ihn in die afrikanischen Großstädte Johannesburg, Nairobi, Kampala, Addis-Abeba, Luanda, Libreville, Accra, Abidjan, Dakar und Dar es Salaam. Die alten und neuen Namen der Alleen dort dienen als stille Zeugen der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen. Sie bezeugen die zwei großen Revolutionen: die des Kolonialregimes und die der Postkolonialisierung.

Bei Mack Books ist Tillims gleichnamiges Buch erschienen, das er am 28. Februar von 18.00 bis 20.00 Uhr in der Fondation Henri Cartier-Bresson vorstellen wird. Der Großteil von Tillims Aufnahmen ist mit einer Leica SL entstanden.

Tillims Arbeit wurde bereits mit zahlreichen Preisen gewürdigt u.a. 2003 mit dem Higashikawa Overseas Photographer Award, 2005 mit dem Leica Oskar Barnack 2005 und 2017 mit dem Henri-Cartier-Bresson-Preis.

Weitere Informationen unter:
Fondation Henri Cartier-Bresson

Mack Books

Guy Tillim Agence Vu

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