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Von 10. März bis 7. Juni 2015 sind im Atelier Jungwirth in Graz Aufnahmen von Arnold Odermatt zu sehen. Die 21. Ausstellung im Atelier Jungwirth zeigt eine Facette von Fotografie, die Seltenheitswert und zugleich historische Bedeutung hat.

Der Schweizer Polizist Arnold Odermatt fotografierte vier Jahrzehnte lang Unfallorte und –fahrzeuge sowie seine Kollegen bei der Arbeit. Odermatt, geboren 1925 im Schweizer Kanton Nidwalden, wurde 1948 Polizist. Zu dieser Zeit war es üblich, an Unfall- und Tatorten Skizzen anzufertigen, um das Geschehen rekonstruieren zu können. Odermatt hingegen verwendete eine Rolleiflex-Kamera und dokumentierte damit nicht nur die Plätze, an denen die Polizei tätig wurde, sondern auch ein Stück Zeitgeschichte.  

Aus der weltberühmten „Karambolagen“
Sein Sohn Urs entdeckte das Werk des Vaters und sorgte dafür, dass es mittlerweile weltweit ausgestellt wird, so auf der Biennale in Venedig, in Berlin, Paris und New York. Im Atelier Jungwirth sind vor allem Aufnahmen aus Odermatts weltberühmter Serie „Karambolagen“ zu sehen. Prädikat: Außergewöhnlich.

Weitere Informationen unter: Atelier Jungwirth

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