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Weiß auf Schwarz

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Vom 1. April an präsentiert das Atelier Jungwirth in Graz mit der Ausstellung „Zerbrechliche Kunst. Weiß auf Schwarz“ Arbeiten von Matthias Olmeta. Was Olmetas Werk auszeichnet, ist nicht nur das Faible für Schönheit, sondern auch eine Faszination für die technische Entwicklung der Fotografie. Olmeta benutzt gerne das Verfahren der Ambrotypie, das um 1850 entwickelt wurde.

Einzigartige Bilderwelten
Heute fast vergessen, ist dieses Direktpositiv-Verfahren so aufwändig wie ästhetisch bemerkenswert. Es handelt sich um eine Technik, bei der eine Kollodiumschicht auf einer Glasplatte belichtet wird. Das helle Glasnegativ erhält seine positive Wirkung durch einen schwarzen Hintergrund, meist Papier oder Samt. Museen und Sammlungen in Kanada, England und Frankreich haben seine Werke angekauft, im Atelier Jungwirth sind Olmetas außergewöhnliche Arbeiten erstmals in Österreich zu sehen.

Weitere Informationen unter: Atelier Jungwirth

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